VideraDesk, die Fernwartung für jeden.

Verbinden Sie sich sicher und schnell von jedem Ort der Welt mit jedem anderen IT-System. So beheben Sie Systemfehler, technische Defekte oder geben Hilfe bei Softwarefragen.

Mit VideraDesk übernehmen Sie die Kontrolle. Egal ob es sich dabei um einen PC, einen Laptop, ein Tablet oder ein Smartphone handelt. Steuern Sie nahezu jedes Gerät von Ihrem eigenen Gerät aus fern.

Halten Sie ihre Kunden und Aufträge im Blick. Mit der Dashboard- und Log-Übersicht können Sie jederzeit einsehen, mit welchem Kunden Sie wann, wie lange und wie oft verbunden waren. Diese Daten werden nur lokal erhoben – ihre Daten, ihre Privatsphäre.

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VideraDesk

  • Unbeaufsichtigter Zugriff
  • Unterstützung für mehrere Bildschirme
  • HD-Bildqualität
  • Datei- und Druckerübertragung
  • Auch als tragbare Version (Portable)
  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
  • Zwischenablage teilen
  • Chat-Support
  • Faire Preispolitik

Fernwartung schnell erklärt

So funktioniert eine Fernwartung

Im Regelfall sind Sie telefonisch mit einem Support-Mitarbeiter verbunden. Sie starten die Fernwartungssoftware VideraDesk auf Ihrem PC und geben die Verbindung für den Support frei. Dazu teilen Sie dem Support-Mitarbeiter die in VideraDesk angezeigte ID-Nummer per Telefon mit. Über das Internet kann der Support-Mitarbeiter dann eine Sitzungsanfrage an Ihren PC stellen. Es öffnet sich ein Sitzungsfenster, in dem Sie dem Zugriff auf Ihren Bildschirm zustimmen können. Ist Ihre Zustimmung erfolgt, kann der Support-Mitarbeiter Ihren Bildschirm sehen und die Maus und Tastatur bedienen.

Fernwartung mit VideraDesk von PC zu PC

Nun kann der Support-Mitarbeiter ein Problem untersuchen, Einstellungen anpassen und Fragen direkt am Bildschirm mit Ihnen klären, ohne Vor-Ort-Termin. Sie können die Verbindung jederzeit durch Schließen des Sitzungsfensters beenden.

Ist die Fernwartung kostenlos?

Ja, die Fernwartung über VideraDesk ist für alle Kunden, die den Support per Fernwartung erhalten, immer kostenlos. Eine VideraDesk-Lizenz ist nur für den Support-Anbieter – der also die Fernwartung ausführt – erforderlich. Und das auch nur dann, wenn die Sitzungsdauer und die Anzahl der Sitzungen auf eine gewerbliche Nutzung schließen lassen.